Die Reise begann in Grenada (Karibik).Aber bevor wir Starten konnten in der Spise Island Marina musste noch einiges erledigt werden.

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So sah Maunalua vorher aus

Neuen Propeller

 

Auch wurde der Propeller ersetzt

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Das ist der neue (alte)

 

 

 

 

 

Tablet Fotos 166Nun sind wir Startklar für den Stapellauf.

 

 

 

 

 

20140126_151206das ist der erste stop in der Le Phare

Die Lagune von Saint Vinzens

 

 

 

 

20140130_220328und der Traumstrand von der Privatinsel Muestic

 

 

 

DSCN0543Das ist Björn und Ueli die mich auf der ersten Etape begleiten.Tablet Fotos 191

 

 

 

 

 

 

 

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Die Tobago Kies ist ein Ort wo mann länger bleiben könnte.

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unter Wasser wie auch auf den kleinen Inseln ist allerhand zu sehen.

 

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20130320_231134Das ist eine Abendstimmung in der Bucht Vali Labou wo der Film Fluch der Karibik gedreht wurde.

Der Start ist gelungen: In 24h Stunden800px-Bavaria_Cruiser_32 raste die SY Maunalua ganze 170 Meilen Richtung Europa. Das sind durchschnittlich 7 Knoten, was ca. 13km/h entspricht. Und wenn die Prognosen einigermassen stimmen, wird das bis Mittwoch oder Donnerstag ähnlich weiter gehen. Wir sind gespannt…

 

 

 

da ist der Proviant noch üppig vorhanden

und einmal Regen

auch das gehört dazu Erholung beim Lesen

Reparatur unter Deck

Kontrolle über dem Wasser

und Kontrolle in luftiger Höhe

und Reparatur in der Backskiste

aber auch so macht es Spass

zwei unserer Fische die wir an Land zogen

der ist doch auch nicht schlecht!

Begegnung auf dem Atlantik

Unser Schiff aus der Sicht der Anna Sofia

was ist wohl da noch alles versteckt?

das ist Freizeit an Bord

ein Foto zur Erinnerung

so

und so

unterschiedlich können die Sonnenaufgänge auf dem Meer sein

und das ist Spass bei Flaute

mit dem

letzten Windhauch

über die Ziellinie, Diesel hatten wir ja keinen mehr

Begrüssung am Steg

mit einem kühlen Rhumpunsch und einem Bier

und dann wurde

fröhlich gefeiert

ja was wohl?

unseren Sieg den Atlantik überquert zu haben.

happy new year

Wir senden euch aus der Karibik die besten Neujahrswünsche, einen guten
Rutsch und nicht zu kaltes Wetter.
lasst die Korken knallen. Wir sind in Union Island und nicht mehr weit
von unserem Ziel, Grenada entfernt. Bei einer Lufttemp. von 30 Grad und
einer Wassertemp. von 28 Grad kleben die Kleider ebenso wie das Badezeug.

liebe Grüsse

Elsbeth und Kurt

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Gerade hat uns das erste Foto aus Saint Luciaereicht. Die Internetleitungen scheinen etwas verstopft zu sein in der Karibik. Früchte und Alkohol: Was Seefahrer halt so brauchen…

 

Zielfoto

 

2011-11-14-21-07-16Die Maunalua und ihre Crew ist am ZIEL!

Wir gratulieren zur erfolgreichen Überfahrt. Aus zuverlässigen Quellen wissen wir, dass die erste Flasche Rhum bereits mit Luft gefüllt wurde. Nach dem Frühstück mit frischem Weissbrot und Gipfeli folgt sicherlich bald das erste, grosse, saftige und zarte Stück Fleich nach 3 Wochen.

Der fehlende Wind hat Folgen: Die Crew sucht jeden Tropfen Diesel an Bord. Die Heizung zum Beispiel hat einen separaten Tank. In diesem lagert uralter Diesel, da die Maunalua selten in kalten Gewässern segelt. Der Diesel wird nun gefiltert und in den Haupttank abgefüllt. Es scheint, als sehne sich die Crew langsam nach frischem Brot, einer „richtigen“ Dusche und einem kühlen Drink in einer karibischen Bar. Eigentlich verständlich. Die Frage ist deshalb nicht, ob sondern wann sie in Saint Lucia ankommen. Die Windrichtung sitmmt nämlich so präzise, dass nichts schief gehen kann. Aber der Wind ist halt so schwach, dass man gerne mit Wind aus dem Tank nachhelfen würde.

2011-11-14-12-33-28Erholung für die Batterien (im Bild) und lärmige Nacht für die Crew. Der Wind ist so schwach, dass Skipper Kurt Hunziker beschlossen hat, die nächsten 10 Stunden unter Motor südwestlich zu fahren. Unterhalb des 15. nördlichen Breitengrades bleibt der Wind zwar schwach, aber gemäss Prognosen stimmt die Windrichtung wieder. Natürlich ist der Lärm und der fehlende Wind ärgerlich. Besonders wenn man sich nach einer kräftigen Brise sehnt, die einem rasch nach Saint Lucia bringt. Hoffen wir, dass sich die Crew trotzdem etwas erholen kann. Der Autopilot hat ja nun genügend Strom und kann sicher diese Nacht auch ein wenig das Steuer übernehmen.

Und wir schicken Aelos am heutigen Sami-Chlous Tag für die schlechten Winde eine Rute.

 

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Das Wichtigste beim Segeln ist der Wind. Und der lässt im Moment ziemlich viel Fragen offen…
Die Prognosen für die nächsten Tage sind nicht sehr viel versprechend. Der Wind ist sehr schwach und dreht in den nächsten Tagen ziemlich stark. Ein paar Tage früher oder ab Samstag, und der Wind hätte die Maunalua regelrecht nach Saint Lucia rein geblasen. Nun ist wohl Geduld, der optimale Kurs und die richtige Segelstellung gefragt. Die schwachen Winde sind dabei genauso eine Herausforderung wie starke Winde. Der konstante Wind der letzten Tage hält das Schiff auch in den Wellen relativ stabil. Dieser Effekt entfällt bei schwachen Winden und auch die Segel stehen nicht sonderlich stabil. Geduld ist also gefragt. Und wenn der Wind und die Wellen ganz nachlassen, reichts vielleicht sogar für einen gemütlichen Jass.

Spätestens ab Samstag blasen die Winde wieder stabil in Richtung Saint Lucia. Aber vielleicht ist die Maunalua ja vorher am Ziel.

Den Motor benötigt die Maunalua im Moment nur zum Batterien laden. 1 1/2 Stunden pro Tag wird so der Strom für Kühlschrank, Beleuchtung usw. erzeugt. Nur heute wollte der Motor nicht anspringen. Das Problem: Ein Wackelkontakt am Zündschlüssel. Da nützte all der Diesel nichts, der noch im Tank liegt und auch Gas geben half da nicht weiter.

Apropos Gas: Die leeren Gasflaschen, die die Maunalua in Saint Lucia auffüllen lässt, wurden bekanntlich nicht vom vielen Backen leer. Sie wurden schon leer in Las Palmas an Bord genommen. Aber auch diese Geschichte erzählt uns der Skipper am besten später einmal selbst. Im Moment gibts auf alle Fälle noch warm zu essen.

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